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Bernd SchattnerMenü

Schriftliche Frage

Gründe für die Verrringerung der BIP-Wachstumsprognose für das Jahr 2026

Eingereicht
30. April 2026
Drucksache
21/5661
Eingebracht von
Bernd Schattner, MdB
Wahlperiode
21.

Eine Schriftliche oder Mündliche Frage stellt immer eine einzelne Abgeordnete oder ein einzelner Abgeordneter.

Die Frage

Wie begründet die Bundesregierung die Halbierung der BIP-Wachstumsprognose für das Jahr 2026 von ursprünglich 1,0 Prozent auf lediglich 0,5 Prozent (Stand: 22. April 2026), und welches eigene konkrete politische Versäumnis identifiziert sie als Ursache dafür, dass trotz der im Bundeshaushalt 2026 verankerten Rekordinvestitionen kein nennenswerter Wachstumsimpuls in der Realwirtschaft generiert werden konnte?

Die Antwort der Bundesregierung

Für eine ausführliche Begründung der Revision der BIP-Projektion wird auf den Monatsbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) zur Frühjahrsprojektion verwiesen, insbesondere S. 7 und 8 (abrufbar unter: www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Infografiken/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2026/05/02-dow nload-fruehjahrsprojektion-der-bundesregierung.pdf?__blob=publication F i l e & v=4) sowie die begleitende Pressemitteilung (abrufbar unter: www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2026/04/20260422-geopolitische-krisen-verzoegern-erholung.html). Um auch über die Wirkung der finanzpolitischen Impulse hinaus wieder ein kräftigeres Wirtschaftswachstum zu erzielen, arbeitet die Bundesregierung an strukturellen Reformen, um das Wachstumspotenzial zu stärken.

Original beim Deutschen BundestagZurück ins Archiv